Herzliches "Moin" aus Holstein!

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HaPe
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Re: Herzliches "Moin" aus Holstein!

Ungelesener Beitrag von HaPe » Donnerstag 31. Januar 2019, 22:02

Hab ne ganze Reihe Briefe, da waren die Enten schon nach 5 oder 7 Jahren hinfällig...
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AK-Ben
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Re: Herzliches "Moin" aus Holstein!

Ungelesener Beitrag von AK-Ben » Dienstag 5. Februar 2019, 18:54

fourgonette hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 15:26
Vielleicht ist der 29PS Motor etwas altersschwächer, daher keinen UNerscheid bemerkt. Fährst du nur auf Treffen oder ist es eine Art Alltagsfahrzeug? Willst du die Scheibenbremse behalten oder ist auch ein Getriebeumbau geplant? .... Wenn 25 PS Motor, dann dazu das original Getriebe.
Und ist der 25 PS Motor überhaupt zu überholen bei der geringen Laufleistung oder nur neu abzudichten?

Ich fahre 33PS in Alltags-AK und hätte nichts gegen mehr PS.

Frank
Hab nur Trommelbremsen, normale und große... Vielleicht wurden die mehr-PS auch durch die längere 2CV-Diff-Übersetzung plus größerem Reifendurchmesser (145er) kompensiert. Denn beim Umbau damals lagen beide Motoren nur 10.000 km auseinander.

Vermutlich durch den Kastenaufbau - ein wunderbarer Resonanzkörper - konnte man in schnell gefahrenen Rechtskurven (Autobahnauffahrt) immer das Differential arbeiten hören, ein tiefes Brummen. Kennen andere AK/AZU-Fahrer das auch?
Am 25 PS AK2-Motor hatte ich deswegen schon das Originalgetriebe erst gegen ein gebr. 2CV-Getriebe und dann gegen ein gebr. AK-Getriebe getauscht. Aber erst mit dem jetzigen 29 PS 2CV6 Motor/Getriebe, das ich ja vorher ausreichend Probe gefahren hatte, war Ruhe. Daher möchte ich dieses Getriebe eigentlich erstmal beibehalten.

Die AK fahre ich nicht mehr täglich und auch nicht über weite Strecken, von daher hätte ich jetzt keine große Präferenz für den einen oder anderen Motor.

Den sparsameren 25 PS AK2-Motor würde ich tatsächlich wohl auch nur prüfen und neu abdichten. Er hatte nach Ausbau vor 30 Jahren noch frisches Öl und Motorinnenkonservierer bekommen. Rost in der Krümmerspinne gibt es kaum, trotzdem keine Kompression... hmm. Der Blech-Luftfilterkasten sowie die Stange zwischen stehendem Pedal und Vergaser gefiel mir eigentlich etwas besser als der heutige Zustand.

Dafür hat der 29 PS-Motor eine elektronische Zündung, die beste Investition ever! Gut, kann man umbauen. Guten Dichtsatz und Silikon-Brillendichtungen, evtl. Ventile einschleifen und Venilschaftdichtungen neu. Sind neue Kolbenringe vom Franzmann (die mit zweien aus Stahl) eine gute Idee? Oder gleich neue Kolben mit 9:1 Verdichtungsverhältnis verbauen? :eek:

Grüße Ben
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Siegfried
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Re: Herzliches "Moin" aus Holstein!

Ungelesener Beitrag von Siegfried » Dienstag 5. Februar 2019, 19:39

Kann man doch wieder auf stehendes Gaspedal umbauen.
Hab ich schon öfters auf Treffen gesehen.
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AK-Ben
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Re: Herzliches "Moin" aus Holstein!

Ungelesener Beitrag von AK-Ben » Sonntag 24. Februar 2019, 11:39

Ja, die Dyane hatte offenbar von 1970 bis 77 den Zweistufenvergaser in Verbindung mit stehendem Gaspedal.
Zum Umbau von Gaszug auf Stange bräuchte man wohl eine andere Drosselklappen-Hauptwelle und den Dyane-Umlenkmechanismus, der die Bewegungsrichtung umkehrt. Ist nicht leicht zu beschaffen und vermutlich gibt's auch mehr Spiel im Gasgestänge. Da bleibe ich doch lieber erstmal beim direkten Draht!

VG Ben
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