Petition gegen Deutsche Umwelthilfe

Fragen zu irgendwelchen anderen Dingen ausser Ente? Soll es ja auch ab und zu einmal geben
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Schwarzfahrer
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Re: Petition gegen Deutsche Umwelthilfe

Ungelesener Beitrag von Schwarzfahrer » Mittwoch 5. Dezember 2018, 15:51

Interressant diese Liste der Sponsoren.
Zum Glück habe ich keinen davon als "Lieferanten" irgendwelcher Artikel oder Dienstleistungen.
Ups, Hab doch noch einen gefunden in der Liste, aber der Sweater von denen ist schon einige Jahre alt.
mfg. Hans
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p40p40
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Re: Petition gegen Deutsche Umwelthilfe

Ungelesener Beitrag von p40p40 » Donnerstag 6. Dezember 2018, 20:03

tremola hat geschrieben:
Montag 19. November 2018, 14:23
Halloele,

lasst doch mal einen anderen Aspekt einfliessen. Unbenommen die Politik hat gewollt nicht agiert. In D haben wir es wieder mal geschafft Richtlinien so umzusetzen das sie den größtmöglichen Blödsinn erzeugen (Lest mal die Regeln zum aufstellen der Meßgeräte und vergleicht wie es D und F machen).

Wir denken auch bei solchen Dingen zu wenig ganzheitlich, das können wir aber schon seit Jahren sehr gut. Umweltbelastung startet mit den Rohstoffen und nicht mit den Abgasen, insofern sind unsere Enten mit das beste was wir der Umwelt antun können.

Aber wenn ich jetzt mal unterstelle, das es eine Gruppe in unserer Bevölkerung gibt die am liebsten den Individualverkehr abschaffen wollen haben sie jetzt einen sehr guten Hebel gefunden. Diesel aussperren ist nur ein Ansatz, Benziner fliegen uns als nächstes um die Ohren und die Argumentation wird dann ganz schnell sein nutzt doch den ÖPNV. Wollen wir wetten?

Wir Deutschen sind schon sehr Autoaffin (ich auch) und keine Mehrheit würde es in D akzeptieren wenn der IPNV zurück gedrängt wird. Das ist aber genau die einzige Lösung auf lange Sicht, auch wenn es mir nicht gefällt. Es ist nicht die Frage ob Strom, Diesel oder Elektro, wenn Metropolen weiter so wachsen wie bisher wird für den IPNV wie heute schlicht und ergreifend kein Platz mehr sein. Zum Vergleich empfehle ich einen Besuch in Kairo, Singapur, etc.
Habe mal eine Bericht gesehen wo die Messstellen in Thessaloniki stehen eine auf eine Hochhaus 36m und die andere im Park .
Sogar in Deutschland sind die Messstationen in Unterschiedlicher höhe abgebracht .
Die Lösungen wären ja alle schon da !
Und es wird auch schon anders wo gemacht : https://www.sueddeutsche.de/auto/sz-ser ... -1.3854634
Jahreskarte für 365€ da bezahle ich mehr für meine Sohn der jetzt in die 11 Klasse kommt wo es nicht mehr übernommen wird und das für einen Schüler !
Hoffe das er seinen Autoführerschein bis zum September fertig hat ( 17 Jahre Begleitendes Fahren ) Dann kann er mit dem Roller 50cm2 fahren und bei Sauwetter mit dam Auto üben .
Natürlich absolut Umweltbewusst wenn der Bus sowieso fährt .
In Wien fährt keiner mehr selber rein der muss und bei einen Takt - in Stoßzeiten fährt alle drei Minuten ein Zug, sonst alle fünf Minuten .
Wenn die Busse dann noch mit Wasserstoff Gas oder Elektro fahren sind die Grenzwerte überflüssig .
Zu den Grenzwerten ob sie Sinnvoll / überzogen / zu niedrig sind ? Es wurden viele Studien gemacht . Aber wer hat diese Studien bezahlt ?
Da Fällt mir ein "" Vertraue nicht einer Studie die du nicht gefälscht hast ""
Z.b. Wurden Typ-2-Diabetes Studie erstellt auf Grund dieser Studien wurde der Grenzwert gesenkt . So das Leute die Früher noch als Gesund galten jetzt krank sind und behandelt werden können .
Wenn man alle Studien zusammen nimmt waren genau 6% unabhängig bei den anderen 94% darfst du raten . Tipp ( wer macht mit erhörten Arzneimittel verbrauch Kasse )
LG Markus
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Re: Petition gegen Deutsche Umwelthilfe

Ungelesener Beitrag von Saar_nur » Freitag 7. Dezember 2018, 14:47

p40p40 hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 20:03
...
Da Fällt mir ein "" Vertraue nicht einer Studie die du nicht gefälscht hast ""
...
LG Markus
Eine besonders perfide Fälschung von Studienergebnissen stammt aus 1958. Hier der Artikel vom Deutschlandfunk:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/st ... _id=321789

Letztlich bei allen solchen Studien: "Cui bono?" (lateinisch für „Wem zum Vorteil?“)

Schönes Wochenende
Jürgen
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rubber duck
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Re: Petition gegen Deutsche Umwelthilfe

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Donnerstag 3. Januar 2019, 17:21

Interessant finde ich ja auch, dass die DUH von den ideologisch getriggerten Politikern protegiert und unterstützt wird, aber andere wesentlich rennomiertere Institute nicht. Obwohl die auch mal Klartext reden und sehr genau aufzeigen, wo der Hase im Pfeffer liegt. Sich dann auf geltende aber erwiesenermaßen unsinnige und schädliche Gesetze zu berufen, finde ich mehr als fragwürdig. Das haben wir schon mehrfach in unserer Geschichte, dass vor nach damaligem Rechtsstand in Deutschland einiges vollkommen gesetzeskonform war, was aber weder moralisch noch sozial in irgend einer Weise gerechtfertigt werden kann.

Mit dem Verweis auf geltende Gesetze kommt mir die DUH nicht aus dem Schneider, auch wenn das heute harmlose Banalitäten sind im Vergleich zu den damaligen juristisch einwandfreien Sauereien.
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Re: Petition gegen Deutsche Umwelthilfe

Ungelesener Beitrag von pepusalt » Donnerstag 3. Januar 2019, 18:33

rubber duck hat geschrieben:
Donnerstag 3. Januar 2019, 17:21
... von den ideologisch getriggerten Politikern ...
da fällt mir sofort ein Bundesminister ein, der ein Bundesamt 'Servicehinweise' mit 'attraktiven Tauschangeboten' von florierenden deutschen Fahrzeugherstellern an geleimte Fahrzeugbesitzer verschicken läßt.
rubber duck hat geschrieben:
Donnerstag 3. Januar 2019, 17:21
... auch wenn das heute harmlose Banalitäten sind im Vergleich zu den damaligen juristisch einwandfreien Sauereien.
Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.



Letztendlich: Die DUH ist schlichtweg nicht das Problem.
Am schönsten ist das Gleichgewicht, wenn es gleich zusammenbricht.
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rubber duck
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Re: Petition gegen Deutsche Umwelthilfe

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Donnerstag 3. Januar 2019, 19:43

pepusalt hat geschrieben:
Donnerstag 3. Januar 2019, 18:33
Letztendlich: Die DUH ist schlichtweg nicht das Problem.
Ich gehe davon aus, deine Meinung wird sich schlagartig ändern sobald du mit deiner Ente nicht mehr in die Städte rein darfst.

Dass wir unsinnige Grenzwertvorgaben in den Gesetzen stehen haben, ist das eine Problem. Und hinreichend bekannt.

Dass es diesen "Verein" gibt, die trotz aller nachgewiesener Unsinnigkeit dieser Gesetze die durch die Gerichte boxt und - juristisch korrekte - Fahrverbote erzwingt, ist das andere Problem. Denn - wer es lesen und verstehen will, der kann es - bringen die Fahrverbote allerbestenfalls marginal was bzgl. Luftreinhaltung, wenn überhaupt.Aber sie bringen faktisch einen enormen wirtschaftlichen Schaden. Vorwiegend für Privatpersonen, die für das erste Problem rein gar nichts können, und denen jeder Euro Wertverfall ihrer Fahrzeuge richtig weh tut. Aber auch den kleinen und mittelständischen Betrieben, die nicht mal eben eine neue Fahrzeugflotte aus der Portokasse bezahlen können, trotz der "großzügigen Förderungen und Umtauschprogramme".

Das du das als "kein Problem" hinstellst, gibt sehr zu denken.
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Re: Petition gegen Deutsche Umwelthilfe

Ungelesener Beitrag von pepusalt » Donnerstag 3. Januar 2019, 20:10

Ich habe überhaupt nicht gesagt "kein Problem". Nur ist es die DUH nicht ;)
rubber duck hat geschrieben:
Donnerstag 3. Januar 2019, 19:43
Ich gehe davon aus, deine Meinung wird sich schlagartig ändern sobald du mit deiner Ente nicht mehr in die Städte rein darfst.
Meine Güte, die Menschheit hat andere Probleme. Ich komme zurecht.
Zuletzt geändert von pepusalt am Donnerstag 3. Januar 2019, 20:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Petition gegen Deutsche Umwelthilfe

Ungelesener Beitrag von Micha-Erpel » Dienstag 8. Januar 2019, 18:30

Gestern gabs eine interessante Doku:

https://www.daserste.de/information/rep ... o-102.html
Grüße von Micha
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Re: Petition gegen Deutsche Umwelthilfe

Ungelesener Beitrag von Ente68 » Dienstag 8. Januar 2019, 19:21

Wäre an der Zeit, dass mal die Automobilclubs gegen die schwachsinnigen Fahrverbote klagen.
Chris
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Re: Petition gegen Deutsche Umwelthilfe

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Dienstag 8. Januar 2019, 20:59

"Der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe hat der Autoindustrie den Kampf angesagt."
:vogel:
Was für ein schlechter Witz! Faktisch ist er Umsatzhelfer für die Automobilfirmen. Oder welcher Hersteller verkauft noch Euro 4 Diesel?


Ente68 hat geschrieben:
Dienstag 8. Januar 2019, 19:21
Wäre an der Zeit, dass mal die Automobilclubs gegen die schwachsinnigen Fahrverbote klagen.
Evtl. hätten betroffene Dieselfahrer mehr Chancen? Schließlich steht die Einschränkung und der wirtschaftliche Schaden für etliche Dieselbesitzer in keinerlei Relation zum mickrigen Ergebnis der Fahrverbote. Die Verhältnismäßigkeit ist nicht mehr gegeben.

Und nicht gegen die Fahrverbote klagen, sondern über den gesetzlichen Grenzwert. Weil der unrealistisch und wissenschaftlich nicht ausreichend fundiert ist, mal ganz gelinde gesagt.

Geht eine Sammelklage auch gegen eine Regierung? Oder nur gegen VW?

pepusalt hat geschrieben:
Donnerstag 3. Januar 2019, 18:33
Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.
Wie wahr, und trifft beim DUH-Häuptling voll ins Schwarze. US-Waffenbesitz und deutsche Autobahn miteinander zu vergleichen
:sauer:
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