Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

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NT81Bonn
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von NT81Bonn » Donnerstag 26. April 2018, 20:02

Klasse, 🍐! Vielen Dank jetzt schon mal! Das Häuschen wäre auch schon empfangsbereit für die ersten schicken Stempel.
IMG_20180426_195704.jpg
:hallo:
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Birne
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von Birne » Donnerstag 26. April 2018, 20:03

NT81Bonn hat geschrieben:
Donnerstag 26. April 2018, 13:45
Bei den Buchstaben hS tendiere ich zur Schriftart haettenschweiler. Allerdings ist die zu dick. Die anderen Buchstaben hab ich noch nicht getestet.
Wenn, dann ist alles eine Schriftart. Die Haettenschweiler ist es nicht, da sieht das W anders aus, es läuft bei dem Font nicht spitz zu. Die Dicke ist kein Problem, für die meisten Schriftarten gibt es mehrere Schriftschnitte (Light, Black, Bold, ...)
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von Döschewo » Freitag 27. April 2018, 22:21

@NT81Bonn: Das mit dem Kupferbolzen ist ne gute Idee, das werde ich versuchen.
Wahnsinn, was hier los ist :drink:
Die Farbnummer ist mir aufgefallen, aber andere Aufdrucke nicht.
Ich habe in dem Bereich eine aufgenietete Aluplakette. Ich werde die Tage den Bereich mal vorsichtig säubern, mal schauen, was da noch so auftaucht.


Grüsse

Christian
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von Döschewo » Donnerstag 10. Januar 2019, 00:55

So, ich spiele dann mal wieder ein bisschen hier mit.

Bisher ist leider nicht allzuviel passiert, außer, dass ich von der Idee des chemisch entrostens abgewandert bin. Ich glaube nämlich, dass nicht mehr viel Rost übrig sein wird, wenn alle maroden Bleche raus sind :roll:

Aber die Hütte kommt eh erst am Schluss, also weiter gings mit dem Fahrwerk.

Die neuen Federtöpfe wurden montiert:

Bild


Und so standen die beiden Rahmen den Sommer über dann Schlange und warteten, bis der Herr mal wieder etwas Zeit zur Verfügung hatte....

Bild

Im Dezember 2018 war es dann endlich soweit, die Vorderachse war runter. Hoch überrascht bin ich noch immer von dem wirklich nahezu rostfreien Zustand der Achsrohre und der Schwingarme.

Dem im krassen Gegensatz gegenüber steht der alte Rahmen, der so durchgegammelt ist, dass sich der vordere Teil mit dem Motor schon um einige Zentimeter gesenkt hatte.

Leider kein Bild :eek:

Da ich mich dunkel an ein übles Lenkerflattern ab Tempo 70-80 erinnerte, war klar, die Vorderachse benötigt eine Überholung.

Ein Übeltäter war schnell gefunden, die oder zumindest der linke Achsschenkelbolzen war ausgeschlagen.

Ausgetauscht wurden natürlich beide, auch davon gibt es leider kein Foto, ich war wohl zu fasziniert von dem Umfeld in Markus´"Garage".

An dieser Stelle nochmal vielen Dank für die große HIlfe an Markus von den Happy Ents!

Die Kugelköpfe der Lenkhebel sahen noch wirklich gut aus, so dass ich mir nicht so recht erklären kann, was die Ursache für das Lenkradflattern war.

An dieser Stelle daher das nächste dicke FRAGEZEICHEN in die Runde (ich versuche die Fragen ab sofort durchzunummerieren und fett zu schreiben, sonst geht das irgendwann unter):

10. Wars das mit den Achsschenkelbolzen schon oder sollte ich noch an anderer Stelle nach der Ursache des Lenkerflatterns suchen?

Ich habe zumindest vorgesehen:
  • Das Lenkgetriebe zu reinigen und zu fetten
  • Die Spurstangenköpfe zu reingien und zu fetten (und natürlich die Manschetten zu erneuern)
  • Die Radlager zu tauschen

Ich denke, ein Fehler ist das nicht.


Soweit bis jetzt, da ich derzeit mit ner schönen "Freck" (für die Nichtsaarländer: Erkältung) flachliege, ruht das Projekt wieder etwas.


Grüsse

Christian
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von Siegfried » Donnerstag 10. Januar 2019, 07:38

Ausgeschlagener Bolzen kann, besonders bei Unebenheiten, zu starken Flattern im Lenkrad führen.

Mehr Bilder machen :-D
Sonst ärgerste dich hinterher auch selber.

Ja seh ich auch so. Mit 115mm gegen den Rost. :-D
Hilft m.E. am Besten

Bin gespannt was hier noch kommt.
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Jörg Kruse
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von Jörg Kruse » Donnerstag 10. Januar 2019, 08:07

Die Lenkhebel sind nachstellbar. Auch wenn die Kugelköpfe in Ordnung waren, kann da trotzdem zuviel Spiel gewesen sein. Durch nachstellen ist das dann weg.
(°\=/°) 2CV-Fahrer seit 1984
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