15 Jahre Ente

Kuriose und lustige Geschichten mit der Ente
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Schwarzfahrer
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Re: 15 Jahre Ente

Ungelesener Beitrag von Schwarzfahrer » Freitag 20. Januar 2017, 12:23

Die Gefahr einer Explosion war auch in Salbris gegeben. Naja, nicht so wie in der Schweiz (wobei ich jetzt nicht weiß warum der Bunker explodiert ist) , wo ich eher Angst hatte Frostbeulen zu bekommen. Das Feuerwerk in Salbris war entlang des Ufers aufgebaut, an dem die Gäste immer weiter in Richtung Laserleinwand geschickt wurden. Und wenn ich da an die Wasserlöcher auf dem Gelände denke ....
Das dort nichts passiert ist, lag sicher nicht an einer guten Absicherung.
Ich möchte das Thema jetzt aber auch ncht weiter ausbreiten.
mfg. Hans
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sleeper
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Re: 15 Jahre Ente

Ungelesener Beitrag von sleeper » Montag 30. Januar 2017, 15:22

Hiho
So große Töne habe ich geschwungen....10Jahre...kein Rost...
Aufgrund des Airbrushes auf der Motorhaube wurde diese zum Lackierer gebracht. Ca. 2cm² Blasen von der Schanierleiste weg Ri Airbrush. Ist mir zu heikel um es unbehandelt zu lassen.
Dann ging ich mal ganz genau die Karosserie ab. 3 Stellen hat die braune Pest befallen.
Oben li und re Höhe B-Säule von der Regenrinne aufwärts. War nur ein kleiner Riss im Lack, der dann leicht expandierte.
DSC_0603.jpg
C Säule, beim Kotflügel eine gut getarnte Rostblase. Habe den Kotflügel abgeschraubt (Dank Mike Sanders geht das auch nach 10 Jahren....) und keinen weiteren Rostbefall abwärts finden können. Somit wieder drauf.
DSC_0604.jpg
Alles geschliffen und mit Fertan gewaschen. Jetzt sind die Stellen zwar nicht groß, aber es demotiviert unheimlich wenn die braune Pest versucht zu gewinnen.
Nun überlege ich ob sich das kitten rentiert oder einfach 2K-EP Grundierung vom Lackierer schnorren und dann mit Decklack drüber.

Der Rahmen ist seit 2001 eingebaut. Originaler und jährlich mit Wachs/Konservierungsölmischung eingenebelt.
Wie lange halten die Rahmen? Muss ich mich jetzt drauf einstellen in nem Jahr oder 2 einen Rahmentausch einzuplanen? Klopfen zwecks Rost bringt nix...der klebt am Wachs falls vorhanden.
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Re: 15 Jahre Ente

Ungelesener Beitrag von Ramieres » Montag 30. Januar 2017, 15:50

Siegfried hat geschrieben:In Vinadio sind mehrere von der Festung gestürzt !! 1-2 mit Todesfolge.

Na das stelle ich aber doch in Frage.....
Der Herzinfarkt des Spanischen 2CV Freundes Bartomeu wurde ja in der "La Lumaca di Latta " mit einem Nachruf gewürdigt, von irgendwelchen tödlichen Stürzen hab ich bisher nichts gehört ,und die sollten ,wenns so währe sicher auch erwähnt worden sein...oder?

Auch die ganzen Ambulanzen die wegen Bartomeu vor Ort waren ,hab ich kein zweites mal gesehen ,ich denke, das hätte auffallen müssen....
Ich bin da skeptisch......
LG Ramieres
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Re: 15 Jahre Ente

Ungelesener Beitrag von sleeper » Mittwoch 22. März 2017, 19:49

Sodala, der Frühjahrsputz ist abgeschlossen.
Heute die letzte Arbeit, Windschutzscheibenrahmen neu mit Mike Sanders einsauen, abgeschlossen. Da das Wetter bescheiden, gleich in der Tiefgarage :-D .
Es hat sich beinhart genau 2mm nach dem alten Mike Sandersband Rost gebildet unterm Gummi. Nun liegt es bis über die Rundung und wenns dann weiterrostet fall ich vom Glauben ab....
IMG_20170322_142259.jpg
Vorher Bremse hinten komplett, ATW-Manschetten, Öle neu, Plastikleitung Benzin inkl Schläuche und Tankgeber neu, Kantbolzen raus und geschmiert wieder rein
neben dem normalen Service.
DSC_0635.jpg
DSC01361.jpg
DSC01354.jpg
und meine Lieblingsdisziplin:

Fluid Film in jede Ritze und jeden Falz :roll:
DSC01367ok.jpg
Waren 2 tolle Tage im Dreck und nun gehts ab zum Pickerl und dann kann der Sommer kommen :kueken:
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Re: 15 Jahre Ente

Ungelesener Beitrag von HaPe » Donnerstag 23. März 2017, 06:54

Bei dem Fettband wundert mich das nicht, das besteht fast nur aus Wachs, und das ist ziemlich Stationär.
Besser leicht mit normalem Sanders Fett einschmieren, und vor allem Gummi trocken mit Talkum einbauen.
Und ganz wichtig, die seitlichen Löcher mit stabilem Klebeband abdecken.
Ha-Pe
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Re: 15 Jahre Ente

Ungelesener Beitrag von sleeper » Donnerstag 23. März 2017, 09:32

Einbau erfolgt immer mit Wäscheleine und Vaseline. Vorher habe ich den Gummi mit Glyzerin gereinigt. Früher habe ich immer Aluband genommen, damit das Wasser nicht am Blech steht und das Fettband ist eine willkommene Alternative.
Hab das Fettband gleich bis zu den Löchern hochgezogen und vorher Fluid Film reingefüllt.

Die restlichen Seitenscheiben kommen später dran, ist zwar auch Fettband drauf, aber halt auch nicht bis zum Ende der Gummilippe.
Mit dem richtigen Werkzeug gehts wie von selbst :Dhoch:
DSC_0644.jpg
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Re: 15 Jahre Ente

Ungelesener Beitrag von sleeper » Mittwoch 29. März 2017, 19:14

Das Assböck-Dach ist jeden Cent wert. Macht einfach Laune bei dem Wetter herumzukurven.
DSC01387ok.jpg

Nun wird herumgedüst. Muss ja mal wieder was zum reparieren geben :-D
Danke für eure Hilfestellungen!
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Re: 15 Jahre Ente

Ungelesener Beitrag von sleeper » Dienstag 5. März 2019, 15:51

Und weiter gehts.

Vorderachsrohr mit aufgearbeiteter Lenkung eingebaut inkl Tauschgetriebe. Alles von Miran pers geliefet worden :Dhoch:
Bin einfach begeistert.
Im Zuge dieser Arbeit wurden auch gleich die Schwingarme von den div Schichten UBS befreit und mit 2k Füllgrund von Christ-Lacke grundiert und dann 2mal mit Brantho Kurrox Beschichtet.
Konserviert über die Begrenzungsschrauben, wo bei einem Schwingarm hörbarer 33Jahre Alter Überdruck entwich.

Fotos leider Fehlanzeige, haben zu Zweit 2 Tage von 9 bis 20Uhr herumgeschraubt und kaum Pausen gemacht. Tausche nicht blind Teile, sondern arbeite dann gleich die Anbauteile mit auf (Spurstangen inkl neuer Einstellhülsen, Bremssättel Dichtsatz.....)
Zum Schluss wollten wir dann nicht mehr und das Spur einstellen haben wir auf den3ten Tag verlegt, wo uns dann auch wie von selbst die Idee mit Schnur gekommen. Hat tadellos funktioniert.


Schon als die Ente den gebrauchten Rahmen bekam, waren die Federtöpfe Schweizer Käse. Die Mäntel sind nun durchgehend Löchrig (zuerst Schweißnaht nach oben, dann halt immer so weiterdrehen, dass das Öl drinnenbleibt..) und Federn wollen in Pension.
Hintere Höhe ist nicht mehr einstellbar.(zu 8t mit der Ente zum Fluss zelten hat sie offensichtlich doch übel genommen vor 15Jahren :-D )
Wollte mir die damals neu aufgekommenen Nirotöpfe gönnen...aber es war immer iwas wichtigeres im Arsch, was rep gehörte.

Habe neue Federn gesucht und Endteller. Da der Preis dann fast an dem der Nirotöpfe lag (Abzüglich des selberbiegens des Mantels....Bausatz hätte 100€ gekostet), selbige bestellt.
Und ich muss sagen, bin fickrig wie ein läufiger Rüde um sie zu montieren.... schauen schon verdammt goil aus.

Wenn dann die Geilheit abgeklungen, kann man sie ja dezent mit Branto Kurrox schwärzen :mundhalt: :-D
IMG_20190305_141642.jpg
IMG_20190305_141649.jpg
Einstellaugen sind alle leichtgängig und die Gewinderohre mit Innotec Rostlöser behandelt.... nächste Woche wird dann sicher die letzte Mutter nicht wollen, wie üblich.
:blindeshuhn:
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Re: 15 Jahre Ente

Ungelesener Beitrag von Siegfried » Dienstag 5. März 2019, 18:04

Oder machst es wir ich, der jedes Jahr den Nachschalldämpfer poliert (seit 92) :-D
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Re: 15 Jahre Ente

Ungelesener Beitrag von sleeper » Dienstag 5. März 2019, 21:45

Hab erst die Halterungen samt Gummis erneuert und hatte die gleiche Überlegung mit dem Nachschalldämpfer.
:kueken: :-D
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