Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

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rubber duck
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Montag 11. März 2019, 18:14

Siegfried hat geschrieben:
Montag 11. März 2019, 17:21
Gespart wird dann wieder gegen Ende der Restauration an Reifen und Dach :-D
Das heißt, du hast dieses "Sparprogramm" dann noch vor dir? :mundhalt: :-D

Ich würd es auch nicht so penibel machen (hab ich auch nicht), aber wer es macht - :Dhoch:
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Siegfried
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von Siegfried » Montag 11. März 2019, 18:25

Nö. Ich spar da eher nicht.
Dann kosten die Reifen halt mal ein paar Hunderter.
Und das Dach auch. :-D
Oder siehst du bei der Acady bis dato etwas wo ich "gespart" hab?

@Rubber: dafür darfst du aber ja jetzt alles nacharbeiten :mundhalt: :-D

Bin mal gespannt ob oder welche Schwingarmlager er neu rein macht :suche:
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rubber duck
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Montag 11. März 2019, 20:51

Siegfried hat geschrieben:
Montag 11. März 2019, 18:25
@Rubber: dafür darfst du aber ja jetzt alles nacharbeiten :mundhalt: :-D
Richtig :-D "Selbstgewähltes Schicksal" gewissermaßen. So wie man halt seine Prioritäten setzt.
Mais je ne regrette rien! :cool:
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Rost
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von Rost » Dienstag 12. März 2019, 00:09

Siegfried hat geschrieben:
Montag 11. März 2019, 17:21
Na ich weiß nicht ob das alles im "besser" ist, als einfach säubern und schwarz streichen/lackieren :suche:

Ich schon. Nachdem ich das Bild hier gesehen habe,

hbhylkty.jpg
weiß ich genau, warum ich diese Naht noch nie angefasst habe. Danke für diese Demonstration (bzw. Warnung).

Mir hat vor langer Zeit mal ein DEKRA Prüfer vorgehalten, dass ich diese Nähte (ohne Gas) selber zusammengebraten hätte...Nach der Prüfung des vierten 2CV6 aus "neuerer" Produktion verstand er aber, dass das Stand der Technik war. Wie wir heute aber sicher wissen, ist, dass diese Verbindung, so abenteuerlich sie aussieht, nie ein Problem darstellte.
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von HaPe » Dienstag 12. März 2019, 10:12

Die Schwingarmhälften sind ja auch Reibgeschweißt, das ist die haltbarste Schweißart.
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von Siegfried » Dienstag 12. März 2019, 19:27

@Kai: ich meinte mit der Aussage nach dem "Besser" eigentlich nur das KLT beschichten.

Ich hab die Naht auch noch nie so bearbeitet, ggf nur ein paar Spitzen geglättet.
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von Döschewo » Mittwoch 13. März 2019, 08:29

@ Siegfried:

Danke für den Tipp mit den Lenkanschlagschrauben! Da werd ich zumindest mal etwas Mike Sanders einbringen, sicher ist sicher.

@Rost:

Manchmal ist es nützlich, nicht nur Bilder zu gucken, sondern auch zu lesen :-D
Auf dem zweiten Foto sieht man ziemlich deutlich den Unterschied zwischen einer Schweißverbindung links und dem Bereich rechts daneben,

in dem die Schweißwülste keine Verbindung zueinander haben.
Um es klarer zu formulieren: Der linke Bereich auf dem Foto ist runtergeschliffen bis auf die Schweißverbindung, der rechte Bereich ist nur oberflächlich geglättet, weiter die Schweißwulst runtergeschliffen sah es so aus, wie links.
D.h. ganz einfach, dass sich in dem unversäuberten Bereich munter Wasser und dann auch Rost bis zur eigentlichen Schweißverbindung tummeln und die dann zerfressen kann, so nun nicht mehr.

Grüsse

Christian
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von Rost » Mittwoch 13. März 2019, 18:32

Manchmal ist es nützlich, nicht nur Bilder zu gucken, sondern auch zu lesen :-D
Manchmal genügen Bilder.

Wie gesagt, ich würde diese Verbindung nie anfassen bzw. die Naht plattschleifen, wie Du und kenne auch keine anderen erfahrenen 2CV Schrauber, die das tun würden. Ich halte das für überflüssig und fahrlässig zudem.
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von Döschewo » Sonntag 24. März 2019, 18:49

Danke für Deine Meinung.
Meine Meinung war halt, dass ich zwei überstehende, nicht miteinander verschmolzene Schweißnähte abschleifen kann.

Leider ist es bei der Thematik überall, wo ich gesucht habe, bei Meinungen geblieben, Erfahrungen würden die meisten hier aber viel weiter bringen.

Bisher hat sich noch niemand gemeldet, der sowas gemacht hat oder jemanden kennt, bei dem dadurch die Schwingarme auseinandergefallen oder eben nicht auseinander gefallen sind.

Grüsse

Christian
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Re: Neustart eines Familienmitgliedes: Restauration einer "I fly bleifrei" mit sicherlich vieelen Fragen

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Sonntag 24. März 2019, 23:45

Rost hat geschrieben:
Mittwoch 13. März 2019, 18:32
Ich halte das für überflüssig und fahrlässig zudem.
Überflüssig wird es wohl sein. Aber in was siehst du bzw. womit begründest du die Fahrlässigkeit?
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