Heckabschlußblech

Restaurieren oder nicht? Restaurationsberichte, Erfahrungsaustausch und oder Fragen dazu
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fourgonette
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von fourgonette » Samstag 10. Februar 2018, 15:23

dollytom hat geschrieben:
Samstag 10. Februar 2018, 12:37
Wenn Ihr Euch die Mühe macht, komplett durch meine Bilder zu klicken, seht Ihr den enormen Verzug der kompletten Bodengruppe durch den Aufprall des BMW. andere hätten die Hütte wohl verschrottet.
Daher hätte ein teilweises raustrennen nichts gebracht, weil die Teile so verzogen waren, dass ich dann Rautenförmige Bodenbleche statt rechteckige hätte einschweissen müssen.

Wenn ich die Wahl habe, würde ich niemals ! soviel aus einer Ente raustrennen, sondern stück für stück einschweissen. Aber was macht man, wenn die komplette hütte gestaucht ist ? alles raus und puzzeln.
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Vorher dran ziehen.

Frank
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von ReinhardKÜN » Sonntag 11. Februar 2018, 16:46

Siegfried hat geschrieben:
Freitag 9. Februar 2018, 07:26
Zeig doch mal :foto: :foto: :foto: :foto:
hier hab`ich jetzt mal ein paar Fotos vom Zwischenstand meines Puzzles (Kofferraumbodenblech, beide Innenkotflügel, Heckabschlußblech und weil ich beim Zusammenlegen der Teile festgestellt habe, dass ich besser gleich auch noch das Blech hinter dem Sitzbankkasten raustrenne) zusammengestellt. Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen noch was auf, was verbesserungswürdig ist. Für mich sieht das erst mal ganz passig aus.
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20180210_141059_25%.jpg
Ich denke, ich fange jetzt an alles zusammenzubraten :Arbeite: , es sei denn, :suche: jemand hat noch was Wichtiges :Bauchhalt: :sauer:dazu zu sagen!
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von HaPe » Sonntag 11. Februar 2018, 19:32

Wo machst Du hinterher die hinteren Gurte fest, sind die falschen Innenkotflügel.
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von fourgonette » Sonntag 11. Februar 2018, 19:33

Grundsätzlich bin ich eher Freund der verschiedenen Schweißverfahren, voran das MAG- Schweißen, die Bratverfahren haben sich bei mir für Karosseriearbeiten nie bewährt.

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rubber duck
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Sonntag 11. Februar 2018, 19:54

Irgendwie sieht es vor der Reserveradmulde ziemlich schräg (nach rechts hängend) aus. Optische Täuschung, oder ist das wirklich so?
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Sonntag 11. Februar 2018, 19:56

HaPe hat geschrieben:
Sonntag 11. Februar 2018, 19:32
Wo machst Du hinterher die hinteren Gurte fest, sind die falschen Innenkotflügel.
Ist das problematisch? Ein Loch reinbohren, und Gurtaufnahme mit Verstärkungsblech einschweißen. Gibt es ja als einzelnes Reparaturblech.
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von Siegfried » Montag 12. Februar 2018, 08:39

Ja finde auch das die Reserveradmulde oben schief drin sitzt, mußt du mal von der Fensterkante li/re runter messen.

Ich nehm auch nur noch die anderen Innenkotflügel, 2 Sicken, alle Verstärkungen und Verschraubungen vorhanden. Hier fehlen m.E auch die Löcher für die Halter Rücksitzbank.

Was noch fehlt sind die Verstärkungen Dachholm zum Heckblech.

Die Endspitzen willste aber auch noch beide neu machen, oder?

Heckblech mit diesen umgepressten Blechohren seitlich find ich auch furchtbar.
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von ReinhardKÜN » Montag 12. Februar 2018, 21:38

Siegfried hat geschrieben:
Montag 12. Februar 2018, 08:39
Ja finde auch das die Reserveradmulde oben schief drin sitzt, mußt du mal von der Fensterkante li/re runter messen.

Ich nehm auch nur noch die anderen Innenkotflügel, 2 Sicken, alle Verstärkungen und Verschraubungen vorhanden. Hier fehlen m.E auch die Löcher für die Halter Rücksitzbank.

Was noch fehlt sind die Verstärkungen Dachholm zum Heckblech.

Die Endspitzen willste aber auch noch beide neu machen, oder?

Heckblech mit diesen umgepressten Blechohren seitlich find ich auch furchtbar.
Ich mess`morgen mal, aber ich glaube, dass das so passen müßte. Ist ein neuer Rahmen drunter, Kofferraumbodenblech ist hinten auf Rahmen verschraubt, Tank ist passend drunter und der Abstand vom Rahmen zur Oberkante der Reserveradmulde ist auf beiden Seiten gleich. Eigentlich kann da nichts schief sein, oder? Aber wie gesagt, ich guck` morgen nochmal :suche:
Aber was meinst du mit `Verstärkungen vom Dachholm zum Heckblech`?
Die Endspitzen wollte ich eigentlich so lassen. Ich glaube, ich spachtele das (auf der linken Seiten vielleicht vorher noch ein kleines Blech drunter) - meinste nicht, dass das funktioniert?
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Siegfried
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von Siegfried » Dienstag 13. Februar 2018, 07:47

Du willst die Endspitzen doch nicht spachteln?
Alles neu und dann da pfuschen ?!
Blechbiegen und komplett ersetzen !

Bei Heckblech gehören da im Kreis die Verstärkungslaschen hin.
Da wurde früher auch das lange Rolldach eingehakt.

Und den Abstand von der Fensterkante würd ich nachmessen.
Kann ja sein, das die Reserveradmulde richtig am Rahmen ist, aber die Karosse schief drüber hängt :-)
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von ReinhardKÜN » Donnerstag 15. Februar 2018, 09:39

Siegfried hat geschrieben:
Dienstag 13. Februar 2018, 07:47
Du willst die Endspitzen doch nicht spachteln?
Alles neu und dann da pfuschen ?!
Blechbiegen und komplett ersetzen !

Bei Heckblech gehören da im Kreis die Verstärkungslaschen hin.
Da wurde früher auch das lange Rolldach eingehakt.

Und den Abstand von der Fensterkante würd ich nachmessen.
Kann ja sein, das die Reserveradmulde richtig am Rahmen ist, aber die Karosse schief drüber hängt :-)
Danke für den Tipp. Ich hab` jetzt nochmal alles kontrolliert und v. a. an der besagten Stelle nachgemessen. Passt alles! :Dhoch: Muss eine optische Täuschung sein oder einfach nur dämlich :foto:

Und bezüglich der Endspitzen hast du mich überzeugt. Wollte mir nur nicht mehr Arbeit als nötig machen, aber wahrscheinlich dauert das Anspachteln bei mir sowieso genauso lange, als das eben rauszunehmen und neu reinzusetzen.

Ich hab´ da aber nochmal `ne ganz andere Frage! (natürlich auch an alle Anderen)
Irgendwo hier im Forum (wo?) habe ich gesehen, dass das Chassis auf den Kopf gelegt wurde, um besser die Arbeiten am Unterboden zu bewerkstelligen. Ich hab` vor Jahren mal meine AK auf die Seite gelegt, um besser unten schweißen zu können. Das war kein Problem.
Packt die Statik des Chassis der Ente das aber, wenn sie auf dem Kopf liegt oder muss ich da irgendwie Angst haben, dass hinterher die Türen nicht mehr reinpassen? :traurig:

Und noch was ganz Grundsätzliches. Mein Bastelobjekt ist ja nun seit ca. 13 oder sogar noch mehr Jahren abgemeldet. Gibt das eigentlich irgendwelche Probleme, die - wenn denn hoffentlich in 2018 - wieder anzumelden. Und was bedeutet die Einzelabnahme des TÜV im Vergleich zur normalen Hauptuntersuchung?

Fragen über Fragen!!!!

Aber ich hoffe ja, dass auch viele andere von den Antworten profitieren :beifall:
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