Heckabschlußblech

Restaurieren oder nicht? Restaurationsberichte, Erfahrungsaustausch und oder Fragen dazu
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Dolly-Manne
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von Dolly-Manne » Dienstag 27. Februar 2018, 09:01

mach 5 er. :Hammer:
Manne mit dem Scheifele.
Ich kann vieles aber nicht alles

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Siegfried
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von Siegfried » Dienstag 27. Februar 2018, 09:11

Gibt es die in 8mm?
Ich hab auch den kleinen Durchmesser.

Was macht die C-Säule? :foto:
Oder beide :beifall:

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dollytom
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von dollytom » Dienstag 27. Februar 2018, 10:54

@Siegfried: der mit der kreuzschlitzschraube mit derm vorderen Kotflügel war cool.

Ist ähnlich wie eine vollrestaurierte Ente, die ich letztens auf einem Treffen bewundern durfte. da war das dicke Gurtfangblech, wo der Gurt mit Schweller , Bodenblech festgemacht wird, nicht verschraubt. Warum ? weil der dödel Bodenblech und Schweller nicht vor dem Schweissen zueinander ausgerichtet hatte.

War aber von einer grösseren namhaften Entenwerkstatt gemacht worden.
nur echt mit dem grünen draht und dem roten KolbenbolzenZiegelstein. Nehmt mich bloss nicht Ernst. Mein Vorname ist nämlich anders.

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ReinhardKÜN
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von ReinhardKÜN » Donnerstag 14. Juni 2018, 12:31

Springe im Rahmen meiner Entenrestauration immer mal hin und her. Achse hab` ich erstmal wieder in den Keller gelegt und kümmere mich wieder um die Versiegelung des Unterbodens und so.
Hab´ jetzt grundiert und streiche über Schweißstellen mit Spalten Karosseriedichtmasse.
Und jetzt meine Frage: was mache ich mit den Spalten am Heckabschlußblech
Heckabschlußblech1_klein.jpg
und hinter dem Aufnahmeblech des Rücklichtes
Heckabschlußblech_5_%.jpg
Einfach nur Rostschutz und Lackieren oder vorher auch mit Karosseriedichtmasse zuschmieren?
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von 2cv-hotrod » Donnerstag 14. Juni 2018, 13:20

Nimm Grundierung und verdünne die ganz heftig, dann lass die in den Spalt laufen bis es unten wieder raustropft. Das dichtet und schützt echt prima. Wenn das trocken ist, wie werksmässig Karosseriedichtung und Farbe drauf.

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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von dollytom » Donnerstag 14. Juni 2018, 14:49

ganz heftig verdünnen und dann mehrmals.
ich mach das in den Schwellern immer. Ferpox leicht verdünnen, 2 grosse Gläser. ein glas voll farbe, in den schweller, der in Glas 2 steht, rienlaufen lassen , schweller um kurze achse drehen. dann aufgefangene Farbe wieder von oben reingiessen.
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Siegfried
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von Siegfried » Donnerstag 14. Juni 2018, 20:44

Tom, so mach ich das auch mit allen Teilen die Hohlräume haben.
Schweller, Pedalboden, Heckblech usw.
Kann man zwar dann nicht immer so gut Punktschweißen und bei normalen geht die Farbe im Schweißbereich auch hinüber, aber halt nur da.

Sonst auch grundieren, verziegeln, lackieren und konservieren.

@Reinhard kommt drauf an, ob dir die Kante bei den Rückleuchten so gefällt. Ich hab die umgeknickte Kante auch schon mal bei geflext, weil sie mir zu groß war.

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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von NT81Bonn » Donnerstag 14. Juni 2018, 23:11

Siegfried hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 20:44
Kann man zwar dann nicht immer so gut Punktschweißen und bei normalen geht die Farbe im Schweißbereich auch hinüber, aber halt nur da.
Ich nehme da Edelstahlspray. das ist ein Sprühlack mit hohem Edelstahlanteil und somit leitfähig. Für die Punktschweißzange darf der aber nicht ganz trocken sein.
Siegfried hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 20:44

Sonst auch grundieren, verziegeln, lackieren und konservieren.
Das ist dann aber die Aufgabe des Bild Karosseriemaurers
Danke, Siegfried! :Bauchhalt: you made my day

Andreas
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von Siegfried » Freitag 15. Juni 2018, 06:58

:-D
Und du hast sogar ein Bild dazu gefunden :Dhoch:

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ReinhardKÜN
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Re: Heckabschlußblech

Ungelesener Beitrag von ReinhardKÜN » Montag 18. Juni 2018, 20:39

Hab`n`Rahmenproblem.
Vor ca. 10 Jahren habe ich beim `Franzosen` einen verzinkten Rahmen gekauft, dann aber jahrelang nicht wirklich Zeit gehabt, das Projekt `Entenaufbau` voranzutreiben und zuende zu bringen. Der Rahmen stand nur rum und diente in der letzten Zeit nur als Orientierung, damit die einzuschweißenden Bleche der Hütte auch die richtige Position haben.
Jetzt bin ich soweit, dass ich mich der Konservierung des Unterbodens der Hütte und des Rahmens zuwenden kann.
So, und nun sehe ich - mit blossem Auge - an dem schön aufgebockten Rahmen, dass der linke hintere Holm gegenüber dem rechten 7 mm tiefer hängt (Messpunkt auf dem unteren Foto markiert - auf dem oberen Foto erkennt man bei genauem Hinsehen, dass die Querverstrebung der beiden Holme etwas nach rechts abkippt).
Rahmenverzug2_klein.jpg
Rahmenverzug_seitlich_klein.jpg
Ich kann mir zwar absolut nicht vorstellen, wie ich diesen `Verzug` fabriziert haben soll, aber beim `Franzosen` nehmen die sich natürlich nach 10 Jahren nichts mehr davon an. Ich vermute, dass das ein Nebeneffekt der Feuerverzinkung ist, zumal das Blech unterm Rahmen auch 3 leichte Wellen hat.
Was machen diese 7 mm aus - für die Optik in fertig montiertem Zustand oder für das Fahrverhalten etc., bzw. wie kriege ich den Rahmen gerichtet?
Ich hoffe, ihr werdet schlau aus meiner Problemschilderung - ansonsten einfach nachfragen.
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