Hauptbremszylinder in Wellblechente

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flatterente
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Hauptbremszylinder in Wellblechente

Ungelesener Beitrag von flatterente » Donnerstag 19. November 2015, 14:50

Ich komme aus dem Elend nicht heraus. Die Ente stand jetzt reperationsbedingt ca. 2Jahre. Dabei habe ich auch den Hauptbremszylinder und die Bremszylinder gewechselt.
Nun habe ich ein paar Probefahrten unternommen . Je länger ich fahre desto wärmer werden die Bremstrommeln und die Bremswirkung immer größer. Erst dachte ich die Bremsen wäre zu scharf eingestellt, aber die sind in Ordnung. Die Räder drehen prima.
Irgrndwie muß die Bescherung mit dem Hauptbremszylinder zu tun haben.

Wie dies zustandekommt und abläuft habe ich null Ahnung. Kann mir jemand Durchblick verschaffen?
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Birne

Re: Hauptbremszylinder in Wellblechente

Ungelesener Beitrag von Birne » Donnerstag 19. November 2015, 15:10

Dass Bremsen warm werden, ist völlig normal, irgendwo muss die vernichtete Energie ja hin. Oder lassen sich die Räder nicht leicht drehen? Dann solltest du die Belege zurück stellen, bis sie es wieder tun. Oder gehen die Belege nach dem ersten Bremsen nicht wieder zurück? Dann ist die Ursache auch bei den Bremsen und nicht am HBZ. Wenn der kaputt geht, hast du eher das Problem, dass die Ente nicht mehr bremst bzw. die Bremswirkung bei getretenem Pedal nachlässt, aber das scheint bei dir nicht der Fall zu sein.
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deuchist
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Re: Hauptbremszylinder in Wellblechente

Ungelesener Beitrag von deuchist » Donnerstag 19. November 2015, 16:54

Vielleicht hast Du beim HBZ wechsel zu wenig Spiel zwischen dem Stempel und dem Hydraulikzylinder
des HBZ eingestellt?

Gruß Peter
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Dolly-Manne
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Re: Hauptbremszylinder in Wellblechente

Ungelesener Beitrag von Dolly-Manne » Donnerstag 19. November 2015, 17:49

Birne hat geschrieben:Dass Bremsen warm werden, ist völlig normal, irgendwo muss die vernichtete Energie ja hin. Oder lassen sich die Räder nicht leicht drehen? Dann solltest du die Belege zurück stellen, bis sie es wieder tun. Oder gehen die Belege nach dem ersten Bremsen nicht wieder zurück? Dann ist die Ursache auch bei den Bremsen und nicht am HBZ. Wenn der kaputt geht, hast du eher das Problem, dass die Ente nicht mehr bremst bzw. die Bremswirkung bei getretenem Pedal nachlässt, aber das scheint bei dir nicht der Fall zu sein.
Mag schon sein wenn der Kolben schwer geht kann es mit dem Haubtbremszylinder zu tun haben der bleibt dann im Zylinder hängen. @ flatterente wenn Du merkst daß die Bremse nicht mehr frei gibt nimm nein kein Kolbenbolzenziegelstein sondern einen kleinen :Hammer: um 200Gramm und versetze dem HBZ kleine Schläge so das sich der Kolben in die Ruhestellung begeben kann wenn dies der Fall ist müstest Du den HBZ in s Visier nehmen
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Dolly-Manne
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Re: Hauptbremszylinder in Wellblechente

Ungelesener Beitrag von Dolly-Manne » Donnerstag 19. November 2015, 18:01

@flatterente hast Du auch das richtige eingefüllt DOT und nicht LHM wenn ja haben wir schon die Ursache wenn nein hat das :Entchen: Bremsschläuche ? Diese können aufgequollen sein. wenn sie bremst mach mal an den Radbremszylindern die Lüfter auf um den Druck abzulassen bewegt sie sich dann leichter, dann ist wenn sie Schläuche hat der Schlauch zu wenn keine hängt es am HBZ. :Arbeite:
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Re: Hauptbremszylinder in Wellblechente

Ungelesener Beitrag von flatterente » Montag 21. März 2016, 07:47

flatterente hat geschrieben:Ich komme aus dem Elend nicht heraus. Die Ente stand jetzt reperationsbedingt ca. 2Jahre. Dabei habe ich auch den Hauptbremszylinder und die Bremszylinder gewechselt.
Nun habe ich ein paar Probefahrten unternommen . Je länger ich fahre desto wärmer werden die Bremstrommeln und die Bremswirkung immer größer. Erst dachte ich die Bremsen wäre zu scharf eingestellt, aber die sind in Ordnung. Die Räder drehen prima.
Irgrndwie muß die Bescherung mit dem Hauptbremszylinder zu tun haben.

Wie dies zustandekommt und abläuft habe ich null Ahnung. Kann mir jemand Durchblick verschaffen?

Wie schaffe ich es die Stößelstange einzustellen? Die Toleranz soll 0,5 bis 1mm betragen. Die Stößelstange hat hinten einen Schlitz um mit dem Schraubendreher verstellen zu können. Aber ich kann ja nichts sehen.
Wie gehen die Profis vor????
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