Standlicht als Tagfahrlicht

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rubber duck
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Re: Standlicht als Tagfahrlicht

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Donnerstag 31. Januar 2019, 21:01

Da wird es immer unterschiedliche Sichtweisen geben. Ich bin auch gerade als Motorradfahrer sehr dankbar fürs Tagfahrlicht bei Autos.

Rücklichter finde ich da nicht ganz so wichtig. Wenn man die Rücklichter sieht, bewegt sich das Fahrzeug i.d.R. weg von einem. Das ist also nur dann ein Sicherheitsplus, wenn ein deutlich schnelleres Fahrzeug von hinten auf ein deutlich langsameres aufläuft.

Frank, solche LED-Leisten habe ich mir auch schon überlegt. Finde aber die Hauptscheinwerfer als TFL stilvoller :-) Vor allem wenn es dann einen Gelbstich hat... :Dhoch:


YTFL.jpg

Leider gibt das meine Kamera nicht so gut wider :|
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fourgonette
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Re: Standlicht als Tagfahrlicht

Ungelesener Beitrag von fourgonette » Donnerstag 31. Januar 2019, 21:27

Schön, wenn du eine technische Lösung für die Unterbringung der LED im Scheinwerfer gefunden hast. Für eine normale Ente auch gut passend. Wie hast du das gelöst? Entspricht deine Lösung der Helligkeit üblicher TFL-Leuchten?
Kaltweiß find ich gut wahrnehmbar. Hinzukommt, dass ich jetzt auch im Wedding und Neukölln akzeptiert werde. Da haben alle, die sich kein neues Auto leisten können, Nachrüstleuchten.

Frank
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Birne
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Re: Standlicht als Tagfahrlicht

Ungelesener Beitrag von Birne » Donnerstag 31. Januar 2019, 21:48

rubber duck hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 21:01
Da wird es immer unterschiedliche Sichtweisen geben. Ich bin auch gerade als Motorradfahrer sehr dankbar fürs Tagfahrlicht bei Autos.
Tagfahrlicht ist besser als Abblendlicht? Wohl kaum.
rubber duck hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 21:01
Das ist also nur dann ein Sicherheitsplus, wenn ein deutlich schnelleres Fahrzeug von hinten auf ein deutlich langsameres aufläuft.
Gerade das sollte dir als Motorradfahrer auch schon passiert sein. ;)

Die meisten Tagfahrlichtbesitzer schalten in der Dämmerung, im Tunnel oder bei Regen das Abblendlicht nicht ein, nach dem Motto: Ich hab ja Tagfahrlicht. Ein gefährlicher Trugschluss.
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Re: Standlicht als Tagfahrlicht

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Donnerstag 31. Januar 2019, 22:45

Ja, TFL ist sinnvoller als Abblendlicht. Rein elektrisch 10W gegenüber ~ 150W ist schon ein Vorteil.

Und nein, als Motorradfahrer ist mir das noch nicht mal ansatzweise passiert, dass ich ein Auto von hinten übersehen hätte. Kann daran liegen, dass ich mit dem Motorrad nicht so sehr schnell unterwegs bin (max. 150 auf der Autobahn), oder daran dass ich grundsätzlich konzentrierter und wachsamer unterwegs bin.

Dass es erschreckend oft vorkommt, dass Fahrer auch bei starker Dämmerung oder sogar bei Nacht nur mit TFL unterwegs sind, beobachte ich auch. Den Grund vermute ich aber nicht in deren Ignoranz, sondern schlicht dass sie es bei dem vollilluminierten Mäusekino, was moderne Autos als Tacho haben, nicht mitbekommen. Die alten Anzeigeuhren waren einfach irgendwann zu dunkel, dann hat man nichts mehr erkannt und eben das Licht eingeschaltet.

fourgonette hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 21:27
Wie hast du das gelöst? Entspricht deine Lösung der Helligkeit üblicher TFL-Leuchten?
Einfach anstatt Standlichtbirnchen eingesetzt, und über ein Wechselrelais angesteuert. Bei Licht aus über Zündstrom, bei Licht an über Lichtstrom. Ob es der üblichen TFL-Helligkeit entspricht? Keine Ahnung. Es ist deutlich erkennbar, heller als Standlicht und dunkler als Abblendlicht.
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Re: Standlicht als Tagfahrlicht

Ungelesener Beitrag von Birne » Freitag 1. Februar 2019, 07:55

Du sparst 140W auf Kosten der Sicherheit, ich sehe da keinen Vorteil. Die Lichtmaschine ist stark genug, die Ente auch bei eingeschalteter Beleuchtung mit Strom zu versorgen.

Was sagt denn der TÜV zu so einer Bastelei?
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Re: Standlicht als Tagfahrlicht

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Freitag 1. Februar 2019, 08:58

Fährst du immer mit Licht?
TFL ist in meinen Augen die Alternativen zu ohne Licht Fahren.

Der TÜV sagt nichts dazu. :-D
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Re: Standlicht als Tagfahrlicht

Ungelesener Beitrag von Mosel » Freitag 1. Februar 2019, 10:04

rubber duck hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 21:01
...Rücklichter finde ich da nicht ganz so wichtig. ...
Das sehe ich bei der Ente genau anders. Deswegen habe ich zusätzlich zu den Tagfahrlichtern die Rückleuchten direkt auf Kl. 15 gelegt.

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Re: Standlicht als Tagfahrlicht

Ungelesener Beitrag von Birne » Freitag 1. Februar 2019, 12:16

Auf Landstraßen fahre ich fast immer mit Licht. Zum Beispiel wenn es durch Wälder geht. Wo ist das Problem?
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Re: Standlicht als Tagfahrlicht

Ungelesener Beitrag von Schrullo » Freitag 1. Februar 2019, 13:34

Ich benutze schon seit Jahren LED Birnen als Standlicht und als Rücklicht.
Immer noch dieselben die ich vor Jahr und Tag gekauft habe.
Im Vergleich mit Glühbirnen haben sie sich als ganz erheblich haltbarer
herausgestellt. Sie scheinen eine Idee heller als die 5W Birnchen und
sind so gut geeignet um im Stand den Raum um das Fahrzeug herum
auszuleuchten. Das brauche ich so nämlich laufend und auch manchmal
über längere Zeit, und da möchte ich nicht die Sorge haben nach einer Stunde
die Kurbel einsetzen zu müssen. Ich meine mich erinnern zu können, daß
1 Lampe 1 Watt/h verbraucht. Bei Tag eingeschaltet sind die Birnen im Scheinwerfer
immer noch ausreichend als Lichtpunkt sichtbar. Jedenfalls so ausreichend, daß ich
in Ländern mit Taglichtpflicht wie NL, CH, CZ nicht beanstandet worden bin.
Die Rückleuten brennen natürlich immer mit, was aber komplett egal ist.

Der einzige nachteilige Aspekt ist der, daß man vor und nach der HU immer
4 Birnen auszuwechseln hat ... und die dräuende Sache mit der Betriebserlaubnis.

An einer zuverlässigen Lichterführung ist mir aber mehr gelegen als
mit regelkonformen Lämpchen unterwegs zu sein, die nach ein paar Monaten
ausfallen und in der Helligkeit mit Teelichtern konkurrieren.
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Siegfried
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Re: Standlicht als Tagfahrlicht

Ungelesener Beitrag von Siegfried » Freitag 1. Februar 2019, 16:59

Ich fahr mit 2x5W Ablendlicht :-)
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