alte Michelin zugelaufen, was tun?

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rubber duck
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Re: alte Michelin zugelaufen, was tun?

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Montag 4. Februar 2019, 18:26

Jörg Kruse hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 08:14
Übrigens hier mal die Einstufung bei der Nässehaftung für unsere Michelin: Ein "E" :daumen:

https://www.reifenleader.de/autoreifen/ ... 68s-763736

Das bestätigt mein Gefühl, dass die bei Regen nicht so dolle sind, selbst wenn neu.
Ich glaub eher, das ist der Kennzeichnungspflicht geschuldet und der Tatsache, dass sich bei den geringen Stückzahlen eine entsprechende Untersuchung nicht lohnt. Also wird einfach ein schlechterer Wert angegeben, der sicher erreicht wird.

Ein "G" für die Verbrauchswerte kann ich auch nur so einordnen.
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Jörg Kruse
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Re: alte Michelin zugelaufen, was tun?

Ungelesener Beitrag von Jörg Kruse » Montag 4. Februar 2019, 19:08

Wie dem auch sei. Die Einstufung deckt sich mit meiner Erfahrung.
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Jörg Kruse
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Re: alte Michelin zugelaufen, was tun?

Ungelesener Beitrag von Jörg Kruse » Freitag 26. April 2019, 22:22

Mal ein update: Ich fahre diese alten Reifen auf der Hinterachse nun seit 2 Monaten. Bei der HU neulich gab es keine Probleme. Das Fahrverhalten ist völlig ok. Auch bei nasser Straße. Da die vorderen Michelin aus Serbien dann früh an Seitenführung verlieren, werde ich wohl mal probehalber alt, aber made in France, nach vorn schrauben. Bin neugierig.
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Re: alte Michelin zugelaufen, was tun?

Ungelesener Beitrag von Steppenwolf » Freitag 26. April 2019, 23:12

:Popcorn: :Popcorn: :Popcorn: Na dann nehme ich auch mal in der Popcorn Reihe Platz... :Popcorn: :Popcorn: :Popcorn:
Ich habe auch noch so einen Satz Michelin Reifen. Ich werde die also nicht gleich entsorgen... :lol:

Die müssen 14 oder 15 Jahre alt sein und lagen immer im kühlen trockenen Keller ohne Sonne und waren noch nie aufgezogen.
Ich habe die gekauft, als Michelin die Entenreifen ins Oldtimerprogramm übernommen hat und sich die Preise über Nacht mehr als verdoppelt haben.

Ich hatte ein verbindliches Angebot von einem Händler, der sie mir zu dem alten Preis verkaufen musste.
Auf jeden Fall hat der ganz schön geflucht. :-D
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Pierre
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Re: alte Michelin zugelaufen, was tun?

Ungelesener Beitrag von Pierre » Samstag 27. April 2019, 10:25

Hallo,

ich habe nach der Restauration im Jahr 2000 neue Michelin aufgezogen und fahre heute nach 40.000 km immer noch perfekt, meistens sehr zügig.

Pierre
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Re: alte Michelin zugelaufen, was tun?

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Samstag 27. April 2019, 12:56

Nein, also, wie könnt ihr nur...!
























... Mir mein vermeintliches Alleinstellungsmerkmal kaputt machen?
:traurig:

;) :rofl:
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Re: alte Michelin zugelaufen, was tun?

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Samstag 27. April 2019, 13:07

Jörg, ich würde es aber tunlichst vermeiden, die besseren Reifen auf der Vorderachse zu fahren. Außer du magst es, wenn dich irgendwann mal plötzlich die Hinterachse überholt. Ich habe das schon zwei mal durch, beides mal zum Glück nur mit dem Herz in der Hose...
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Re: alte Michelin zugelaufen, was tun?

Ungelesener Beitrag von bukolly » Samstag 27. April 2019, 15:04

rubber duck hat geschrieben:
Samstag 27. April 2019, 13:07
Jörg, ich würde es aber tunlichst vermeiden, die besseren Reifen auf der Vorderachse zu fahren. Außer du magst es, wenn dich irgendwann mal plötzlich die Hinterachse überholt. Ich habe das schon zwei mal durch, beides mal zum Glück nur mit dem Herz in der Hose...
Na da ist doch eine Ente harmlos. Hatte mal einen Fiat X19 mit Mittelmotor - also perfektem Drehpunkt - und Hinterradantrieb. Da hab ich es mal geschafft mich bei Nässe beim Anfahren an der Ampel nach links um 180 Grad zu drehen ;-)
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Re: alte Michelin zugelaufen, was tun?

Ungelesener Beitrag von Poype » Samstag 27. April 2019, 18:56

rubber duck hat geschrieben:
Samstag 27. April 2019, 13:07
Jörg, ich würde es aber tunlichst vermeiden, die besseren Reifen auf der Vorderachse zu fahren. Außer du magst es, wenn dich irgendwann mal plötzlich die Hinterachse überholt. Ich habe das schon zwei mal durch, beides mal zum Glück nur mit dem Herz in der Hose...
Ich kenn auch so Leute die haben mal bei Rentnern auf dem ADAC Übungsplatz so ein Fahrtraining mitgemacht. Da durften sie auch mal durch ne künstliche Wasserpfütze oder ne nasse Kurve fahren... Mich hat in 45 Jahren auf öffentlichen Straßen noch nie eine Hinterachse überholt.

Liegt wohl an deiner Fahrweise...etwas Hirn sollte man auch in der Hose haben.

Der Hersteller meines Alltagsfahrzeugs (Frontantrieb) schreibt

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Re: alte Michelin zugelaufen, was tun?

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Samstag 27. April 2019, 20:20

Poype hat geschrieben:
Samstag 27. April 2019, 18:56
Liegt wohl an deiner Fahrweise...etwas Hirn sollte man auch in der Hose haben.
Nee, sorry, mein Gehirn ist im Kopf und gehört da auch hin. Wenn es bei dir am Ar... ist - ok, meinetwegen. :mundhalt: :rofl:

Du bist doch sonst immer der ganz schlaue, was Fahrzeugtechnik angeht. Seitenführung und Schwerpunkt, klingelt da was bei Dir? Was passiert wohl, wenn die Seitenführung vor dem Schwerpunkt besser ist als die hinten?

Die Aussagen in der Bedienungsanleitung darf nicht aus dem Zusammenhang gerissen und der Rest als allgemeingültig suggeriert werden.
Der entscheidende Punkt ist Verschleiß regelmäßig kontrollieren und dann vorne <--> hinten tauschen, wenn vorne der Verschleiß größer ist. Hält man sich 100%ig daran, ist der Profilunterschied zwischen vorne und hinten nur gering, da darf man ruhig die "besseren" Reifen nach vorne nehmen. Bei Jörg trifft das so nicht wirklich zu, da hängt die unterschiedliche Reifenqualität nicht am Restprofil.
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