Enten-Zombie

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culrich

Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von culrich » Sonntag 9. Mai 2010, 13:45

Also,

nen Trommelabzieher brauchste auch noch, alternativ ne Felge aufflexen. Ansonsten viel Rostlöser.

Besser ist vorher mal die Rep.Anleitung zum Thema lesen.
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kudder
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von kudder » Sonntag 9. Mai 2010, 13:55

Hab ich schon gemacht , aber da sind so viele "Spezialwerkzeuge" aufgelistet , das gibt es gar nicht . Hab schon viele Bremsen gemacht , aber immer nur bei "modernen" Autos und Scheibenbremsen . Trommelbremse hatte ich erstmals bei meiner Vespa . Das Problem ist ja auch nicht das Machen der Bremse , sondern das Öffnen der Trommel . In diesem Forum hat es auch schon Leute gegeben , die so etwas ohne Spezialwerkzeug gemacht haben . Er wußte jedoch nicht mehr , wie es war , da es schon so lange her ist . :eek:
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culrich

Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von culrich » Sonntag 9. Mai 2010, 16:31

Wir haben den Reifen samt Felge, nachdem wir die 44er Mutter gelösthatten einfach wieder drauf gemacht und kräftig dran geruckelt.
Jetzt werd´ich zwar wieder an den Pranger gestellt, aber mit wohl dosierten Hammerschlägen auf die Felge, ging die Trommel dann irgendwann ab. Nimm aber keinen Reifen mit dem du fährst sondern nen alten Reifen mit Felge.


Sorry, aber so hab ich es gemacht.
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Ente68
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von Ente68 » Sonntag 9. Mai 2010, 16:43

culrich hat geschrieben:Wir haben den Reifen samt Felge, nachdem wir die 44er Mutter gelösthatten einfach wieder drauf gemacht und kräftig dran geruckelt.
Jetzt werd´ich zwar wieder an den Pranger gestellt, aber mit wohl dosierten Hammerschlägen auf die Felge, ging die Trommel dann irgendwann ab. Nimm aber keinen Reifen mit dem du fährst sondern nen alten Reifen mit Felge.


Sorry, aber so hab ich es gemacht.
Lass doch einfach die Hammerschläge weg und stell die Exzenter zurück.
:rofl:
:drink:
Chris
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von RWBrf » Sonntag 9. Mai 2010, 16:44

Ente68 hat geschrieben: Lass doch einfach die Hammerschläge weg und stell die Exzenter zurück.
... sofern sie sich drehen lassen ...
Man sollte immer den Mut haben, auch eine Tür ins Ungewisse zu öffnen.
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culrich

Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von culrich » Sonntag 9. Mai 2010, 16:50

RWBrf hat geschrieben:
Ente68 hat geschrieben: Lass doch einfach die Hammerschläge weg und stell die Exzenter zurück.
... sofern sie sich drehen lassen ...
Deswegen ja dann auch den Rostlöser. Was 20 Jahre fest ist, geht nicht so einfach ab. :-D
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von RWBrf » Sonntag 9. Mai 2010, 17:48

culrich hat geschrieben:... Was 20 Jahre fest ist, geht nicht so einfach ab. :-D
Och, ab geht's schnell, einfach fest genug drehen. :-)
Man sollte immer den Mut haben, auch eine Tür ins Ungewisse zu öffnen.
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von kudder » Sonntag 9. Mai 2010, 19:13

Danke für eure Tipps . Also 44´er und ev. Trommelabzieher . :Danke: :drink:
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von NT81Bonn » Sonntag 9. Mai 2010, 22:14

Sven, ich würde den Rahmen nicht einfach zusammenbauen und Hütte drauf.
Nimm ein kleines Döschen Mike Sanders Fett und streich den Rahmen von innen damit.
Falls durch Transport oder Verladen irgendwo die Zinkschicht beschädigt wurde, kannst Du Rost vorbeugen.
Zink ist zwar "selbstheilend", aber wenn schon Macken drin sind, fängts dort früher an zu gammeln. Irgendwer hat mal festgestellt, dass eine Zinkschicht sich nach 11 Jahren abgebaut hat (keine Ahnung wie, ohne mechanischen Abrieb), aber wenn das so ist, wechselst Du in 20 Jahren wieder den Rahmen. Vorrausgesetzt, Du willst dann noch Ente fahren...
Ausserdem kannst Du beim Franzosenrahmen nicht "mal eben schnell" reinschauen.
Von aussern hab ich mit PermaFilm beschichtet, ein Wachs-Fett-Gemisch, das fast aushärtet, sehr zäh-elastisch
perma.film.jpg
Klebt aber nicht mehr so extrem, dass da der ganze Strassendreck kleben bleibt.
So, und nun los :Arbeite: :Arbeite: :Arbeite:

Andreas
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von Birne » Sonntag 9. Mai 2010, 22:43

NT81Bonn hat geschrieben:Irgendwer hat mal festgestellt, dass eine Zinkschicht sich nach 11 Jahren abgebaut hat (keine Ahnung wie, ohne mechanischen Abrieb),
Das Zink verschwindet ohne Abrieb. Es opfert sich für das Eisen, da es unedler ist. Uboote werden mit sogenannten Opfer-Anoden aus Zink versehen, die lassen sich einfach auswechseln, wenn das Zink weg ist.
Treffenbilder und andere Fotos unter www.2cv4.eu Bild
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