Enten-Zombie

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kudder
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von kudder » Donnerstag 25. März 2010, 19:58

:Danke:
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Birne
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von Birne » Donnerstag 25. März 2010, 20:13

fleisspelz hat geschrieben: Genau. Lever dod as Slaav! :cool:
reimte Detlev von Liliencron, hier dargeboten, nein nicht von Achim Reichel, sondern von Mr. Unbekannt:
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Chevy-Tom
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von Chevy-Tom » Donnerstag 25. März 2010, 21:39

kudder hat geschrieben:Erst mal ist der neue Rahmen dran . Dann langsam von unten nach oben durcharbeiten . Alles , was Hütte ist , kommt später . Mir war schon klar , daß hier eine echte Aufgabe wartet . Natürlich geht auch Zeit und Geld ins Land , aber es muß nicht alles sofort geschehen .
Man wächst und lernt an seinen Aufgaben . Bei soetwas darf man auch nie nach Wirtschaftlichkeit gehen . Ich werde sehen was kommt und versuchen , was geht . Die Hoffnung verlieren werd ich nie , aufgeben auch nicht ! :cool:
Vor allem wirst Du am Ende eine fast Neuwertige Ente Dein Eigen nennen können!!!
Bravo,weiter so!!!!
:drink: :drink: :drink:
:kueken: :kueken: :kueken:
Gruß aus Bayern
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I need not drive fast to attract attention!
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icemann

Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von icemann » Donnerstag 25. März 2010, 22:16

so schlimm ist das nicht.

geht alles wieder zu machen.

:hy:
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kudder
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von kudder » Freitag 26. März 2010, 09:54

Guten morgen , ihr Lieben ,
es ist an der Zeit , sich Gedanken zu machen , welchen Rahmen ich verbauen soll . Ich habe ja schon mit dem einen oder dem anderen gesprochen , möchte aber auch die Meinung des Forums einholen . Die Ente wird , so sie denn mal fertig sein sollte , nur im Sommer gefahren . Jetzt habe ich gesehen , daß es viele verschiedene Rahmen gibt : mit und ohne TÜV (?) , unbehandelt , behandelt mittels Kataphorese , verzinkt . Welcher macht am meisten Sinn und bietet das beste Preis/Leistungsverhältnis ?
Danke für alle Meinungen .
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fleisspelz

Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von fleisspelz » Freitag 26. März 2010, 10:30

Ich habe den verzinkten Franzosenrahmen drunter.

Vorteile:
sehr passgenau
wenig Nacharbeiten notwendig
umfassender Anbaukit dabei
11 Jahre Durchrostungsgarantie
sehr durchdachte Konstruktion

Nachteile:
relativ hochpreisig
Gewinde der Stossdämpferbolzen müssen nachgeschnitten werden
muss vom TÜV eingetragen werden
eventuell geplante H-Kennzeichen Zulassung wahrscheinlich nicht mehr möglich

Veränderungen, die für den Einen Vorteil, für den anderen Nachteil sind:
das Fahrwerk wird straffer und verwindet sich weniger
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Birne
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von Birne » Freitag 26. März 2010, 11:12

Es kommt immer darauf an, was man mit der Ente machen will.

Soll sie ein H-Kennzeichen bekommen und wird nur bei gutem Wetter im Sommer gefahren, dann ist ein unverzinkter Nachbau des Originals erste Wahl.

Will man kein H-Kennzeichen und fährt viel, dann würde ich auch zum verzinkten Franzosenrahmen greifen.

Soll die Ente eine ganzjähriges Alltagsauto ohne "Nebenbuhler", also als einziges Fahrzeug bewegt werden, dann würde ich den Edelstahlrahmen vom Hoffmann inklusive der Bodengruppe aus Edelstahl nehmen. Der Edelstahrahmen hat den Vorteil, dass er keine Panzerplatte ist und sich problemlos richten lässt. Es gibt ja keine Beschichtung wie beim verzinkten Rahmen.

Letztendlich kann man ewig darüber diskutieren und ich kenne auch jemand, der Anfang der 90er noch einen Originalrahmen von Citroen gekauft und ohne weitere Behandlung eingebaut hat und der ist heute noch gut - bei täglichem Einsatz auch im Winter.

Du kannst also letztlich gar nicht so viel verkehrt machen. Einen unverzinkten Rahmen kann man noch fließfettversiegeln, damit er nicht von innen gammeln kann, das kann man sich bei verzinkten Rahmen und welchen aus Edelstahl sparen.
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von kudder » Freitag 26. März 2010, 12:00

Noch eine Zusatzfrage : Welches ist die sinnvollste und praxisgerechteste Reihenfolge beim Demontieren des Rahmens ? Denke erst mal Motor und Getriebe raus ? :Danke:
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fleisspelz

Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von fleisspelz » Freitag 26. März 2010, 12:04

Auch um diese Frage wird vermutlich in einem Paralleluniversum ein Glaubenskrieg ausgetragen. Ich habe zuerst Kotflügel, Motorhaube, Stoßstangen, Lampenbaum und Hütte abgenommen, dann Motor und Getriebe als Komplettagregat, dann Traverse, Tank, Achsen und zum Schluß die Federung
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Mosel
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Re: Enten-Zombie

Ungelesener Beitrag von Mosel » Freitag 26. März 2010, 12:05

Hütte runter
Antrieb raus
Tankbrücke und Tank weg
Achsen ab
Federung ab

mal so auf die Schnelle

Mosel
nichts zerlegt sich wie ein Citroen
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