Das zweite Leben des Ferdinand

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ArtyMehari
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Re: Das zweite Leben des Ferdinand

Ungelesener Beitrag von ArtyMehari » Dienstag 11. Juli 2017, 08:06

Hi, so sieht das also in einer Klasse-Ente aus; ich dachte ich bastle mir was, was vom Schaltgestänge gedrückt wird....
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Birne
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Re: Das zweite Leben des Ferdinand

Ungelesener Beitrag von Birne » Dienstag 11. Juli 2017, 08:22

Kann man natürlich auch machen. Gibt ja immer mehrere Lösungen. :-)
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Re: Das zweite Leben des Ferdinand

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Samstag 2. September 2017, 21:20

Ich werde erst mal den Tachowellenschalter beibehalten. Allerdings muss ich noch suchen bzw. tüfteln, wie der verdrahtet war.
Mosel hat geschrieben:das Haynes Buch hat recht brauchbare Schaltpläne (https://haynes.com/en-gb/citroen-2cv-am ... air-manual).
Hab ich mir auf deinen Tip hin beschafft, da ist auch der richtige Schaltplan drin :Dhoch: . Leider recht klein und schlecht aufgelöst :daumen: . Auf jeden Fall schon mal hilfreicher als die anderen Schaltpläne.

Heute konnte ich einen kleinen Meilenstein genießen: Das Typenschild ist wieder eingenietet, und der hintere Kabelbaum ist reingezogen :-)

Noch 245 Tage...
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Re: Das zweite Leben des Ferdinand

Ungelesener Beitrag von Birne » Samstag 2. September 2017, 21:55

Was gibt es da zu tüfteln?
Zündungsplus zum Schalter und dann weiter zum Rückfahrscheinwerfer und von da auf Masse. Dazu braucht man ja nun wirklich keinen Schaltplan.
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Re: Das zweite Leben des Ferdinand

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Sonntag 3. September 2017, 00:10

Birne hat geschrieben:Was gibt es da zu tüfteln?
Ich habe Leitungen im vorhandenen Kabelbaum, die keinen Stecker mehr dran haben und die ich (noch) nicht zuordnen kann. Bevor ich den Kabelbaum wieder einbaue, will ich wissen was das für Leitungen sind. Das gibt es zu tüfteln.

Wenn ich für den Rückfahrscheinwerfer tatsächlich neue Leitungen legen muss, dann möchte ich die sauber in den Kabelbaum integrieren. So wie ich es im hinteren Kabelbaum gemacht habe. Wild verlegte frei fliegende Leitungen sind mir ein Graus, auch wenn ich in der Vergangenheit selbst reichlich solche "Wurfleitungen" gelegt habe.
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Re: Das zweite Leben des Ferdinand

Ungelesener Beitrag von Birne » Sonntag 3. September 2017, 08:18

rubber duck hat geschrieben:Ich werde erst mal den Tachowellenschalter beibehalten. Allerdings muss ich noch suchen bzw. tüfteln, wie der verdrahtet war.
Ich hatte mich auf deinen Text bezogen, da geht es um die Verdrahtung des Schalters, nicht um den Kabelbaum. ;)
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Re: Das zweite Leben des Ferdinand

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Dienstag 5. September 2017, 06:24

Ok :-)

Heute Nacht (!) ist mir ein weiterer Gedanke gekommen, warum ich den Kabelbaum umstricken darf. Ich hatte damals nachgerüstete Öltemperaturanzeige und Ampèremeter. Das möchte ich diesmal nicht mit fliegenden Leitungen haben.
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Re: Das zweite Leben des Ferdinand

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Mittwoch 13. September 2017, 21:39

Sodele,
ich habe mir mal die Arbeit gemacht und mir den (vorderen) Kabelbaum im Ist-Zustand aufgezeichnet, wie ich ihn gut lesen kann ohne auf mehreren verschiedenen Dokumenten parallel lesen zu müssen. Und so habe ich auch meine Vorlage, sollte ich mir mal einen komplett neuen Kabelbaum mit "normalen" Kabelfarben stricken wollen.
Ferdinand Stromlaufplan.png
Das ominöse Kabel, das mich so irritiert hat, war für die NSL-Kontrollleuchte.

Fehlen tut noch die Verkabelung des Rückfahrscheinwerfers. Und Strippen für die Öltemperaturanzeige.

Was mich jetzt wieder unruhig macht (so wie vor ~ 20 Jahren schonmal) ist die Erkenntnis, dass weder Abblend- noch Fernlicht abgesichert sind. Ist doch sinnvoll, da zusätzliche Sicherungen einzubauen, oder? Es ist ja nicht erst eine Ente abgebrannt, weil beim Luftfilter die Halteklammer den Kabelbaum durchgescheuert hat...

Und wie sinnvoll ist es, die Leitung zur Zündspule vor der Sicherung abzugreifen?

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Re: Das zweite Leben des Ferdinand

Ungelesener Beitrag von Birne » Mittwoch 13. September 2017, 23:12

Abblend- und Fernlicht absichern ist sinnvoll. Warum willst du die Zündspule ungesichert betreiben? Bei einem Kurzschluss muss man auf jeden Fall sofort tätig werden.
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Re: Das zweite Leben des Ferdinand

Ungelesener Beitrag von rubber duck » Donnerstag 14. September 2017, 07:29

Ich halte es auch nicht für sinnvoll, die Zündspule unabgesichert zu betreiben. Aber im original Kabelbaum ist es so. Abgegriffen wird sie an der Strippe vom Zündschloss zur Sicherung. Dabei wäre es doch ein Leichtes, erst nach der Sicherung die Zündspule abzuzweigen. Also zusammen mit Instrumente, Scheibenwischer, Regler und Choke abzusichern. Oder doch lieber separat mit einer eigenen Sicherung? Nicht dass eine Störung im Scheibenwischermotor das ganze Auto stilllegt.
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