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von rubber duck  
Themenersteller
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#129201
Hallo zusammen,

bei entmontage.de ist die Einstellung der Handbremse beschrieben, die nicht optimal ist. Wenn es dumm läuft, ist es sogar gefährlich (ist mir schon passiert...).

Besser ist es, zuerst die Bremsseile einzustellen, und zwar wenn die Einstellexzenter ganz nach außen gedreht sind (= größtes Spiel bzw. dickste Beläge). Dann die Bremsseile wie beschrieben beim Handbremshebel auf der 3. Raste einstellen und die Einstellmuttern kontern. Nun braucht man die Seile im Prinzip gar nicht mehr anfassen, man kann die Einstellmuttern mit einem Farbklecks oder Siegellack sichern.

Die restliche Einstellung der Handbremse erfolgt ausschließlich über die Exzenter. Diese Einstellmöglichkeit reicht vollkommen aus.

Diese Einstellmethode, etwas ausführlicher beschrieben, findet sich auch .

Die Gefahr bei der Einstellversion laut entmontage.de ist, dass die Spreizfeder auf Block gehen kann - dann kann am Handbremshebel gezogen werden wie Ochse, bremsen tut es trotzdem nicht mehr. Die zweite Gefahr ist, dass die Handbremsbeläge bis aufs Trägerblech verschleißen können. Das Blech ist dann dünn genug, um zwischen Bremssattel und Bremsscheibe durchzurutschen und rauszufallen. Nachvollziehbar, dass das auch zu keinerlei Bremswirkung der Handbremse mehr führt. Beide Gefahren sind nicht möglich, wenn wie beschrieben die Seilzüge zuerst eingestellt werden, und danach nicht mehr angefasst werden.

Ich hatte beide Situationen schon mit meinen Enten, und jedes mal Situationen in denen eine gute Handbremswirkung sehr wichtig gewesen wäre... Das braucht wirklich keiner.

Das zweite Leben des Ferdinand (Restaurierungsbericht) / Ente auf Autogas (Umbaubericht) / (das Marathon-Projekt)
Dieses Thema hat 6 Antworten


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